Blog 2020 - 2018

12. Februar 2020
Zur Bedeutung der Immobilienfotografie - Hängt der Wert einer Immobilie wirklich nur von deren Lage ab?

 

Auch wenn in einer Phase hoher Immobilienpreise die Nachfrage das Angebot an Immobilien zu übersteigen scheint, ist der Verkauf von Haus und Hof kein Selbstläufer. Viele Immobilien werden weit unter ihrem Wert gehandelt. Nicht weil Makler und Gutachter diesen falsch berechnen, sondern weil Immobilien unzureichend präsentiert werden.

In den Fokus des Käufers gerät nur, was sich ihm als Betrachter erschließt.

Auch Gebäude mit wenig spektakulären Details oder scheinbar einfachen Grundrissen lassen sich in der Vielfalt ihrer Eigenschaften fulminant darstellen. Hier setzt professionelle Fotografie an: Es geht darum, Besonderheiten technisch optimiert zu präsentieren und Kaufinteressenten oder zukünftigen Mietern einen möglichst positiven, optimalen Einblick zu vermitteln. Die Wahl von Uhrzeit, Brennweite und Blickwinkel erweckt einfache Strukturen zu interessanten Optionen. Handyfotos können dies kaum leisten. Daher gilt: Eine Immobilie sollte Eigentümern und Maklern etwas wert sein, dies gilt besonders bei der Qualität der Präsentation und Vermarktung.  


12. Dezember 2019

"Die neue Seidenstraße"

 

Am 12. Dezember 2019 sprach Prof. Dr. Horst Brezinski, Vorsitzender Kuratorium DOI, zum Thema "Die neue Seidenstraße – Auswirkungen auf Mittel- und Osteuropa" im Dresdner Osteuropa Institut (DOI). Professor Horst Brezinski ging auf Mentalitätsunterschiede zwischen chinesischen und europäischen Unternehmen ein und stellte dies anschaulich an Beispielprojekten der „neuen Seidenstraße“ dar. China wird als Partner europäischer Unternehmen immer wichtiger – immer wesentlicher wird es aber für europäische Unternehmen auch, China als Staat mit eigener Identität zu verstehen und ihm respektvoll zu begegnen.  




6. November 2019

"Die Tschechische Republik in der Europäischen Union"

 

Zu einer Veranstaltung im Rahmen der Tschechisch Deutschen Kulturtage in Dresden referierte PhDr. Václav Houžvička, Universität Usti nad Labem, in lebendiger und interessanter Weise zu aktuellen Forschungsthemen und Ergebnissen bezüglich der Mitgliedschaft der Tschechischen Republik in der Europäischen Union. Es war eine besondere Ehre, dass anlässlich des Besuchs von PhDr. Václav Houžvička auch Tschechiens Generalkonsulin in Dresden, JUDr. Markéta Meissnerová (im Bild rechts), an diesem Abend im Dresdner Osteuropainsitut zu Gast war.  


10. September 2019

Besuch des Aussen- und Europaminister der Republik Kroatien, Dr. Gordan Grlic Radman, des Apostolischen Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, des Honorarkonsuls der Republik Kroatien in Sachsen, Dr. Peter Neumann und des Bürgermeisters der Stadt Varaždin, Zlatan Avar, in Ralbitz


 

Bei seinem Antrittsbesuch in der Bundesrepublik Deutschland reist der Aussen- und Europaminister der Republik Kroatien, Dr. Gordan Grlić Radman, auch in den Freistaat Sachsen, um an der Heiligen Messe in der Kirche St. Katharina zu Ralbitz, gelesen durch den Apostolische Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović, am Dienstag, den 10. September 2019 sowie am Empfang des kroatischen Honorarkonsulats in Sachsen, zu welchem Konsul Peter Neumann anlässlich des kroatischen Unabhängigkeitstages geladen hatte, teilzunehmen und die Stadt Wittichenau zu besuchen. Einen krönenden und würdevollen Abschluss des Programms bot der offizielle Empfang des kroatischen Honorarkonsuls in der "Krabat Milchwelt". In ihren Grussworten sprachen Aussenminister Dr. Gordan Grlić Radman und der sächsische Landtagspräsident Dr. Matthias Rössler. Beide begrüssten die sich entwickelnden Beziehungen zwischen Sachsen und Kroatien. Bürgermeister Markus Posch wies darauf hin, dass der Kroate Janko Šajatović (Johann von Schadowitz) in der katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt in Wittichenau begraben liegt. Der Bürgermeister der Stadt Varaždin, Zlatan Avar, wiederholte seine Einladung zum Besuch in seiner Stadt: "Ihre Delegationen sind uns immer willkommen". Die Kultur und Wirtschaftsreisen des Honorkonsulats haben zu einer intensiven Freundschaft zwischen Varaždin und Sachsen geführt. Die Anwesenheit der Präsidentin der Deutsch-Kroatischen Gesellschaft aus Varaždin, Frau Vesna Petanjek, und weiterer Mitglieder belegen dies; in Dresden und Varaždin stattgefundene Empfänge sind ebenso Beleg für diese Freundschaft.  

 

10. September 2019

Dr. Gordan Grlić Radman, Aussen- und Europaminister der Republik Kroatien, Apostolischer Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović und Zlatan Avar, Bürgermeister der Stadt Varazdin, in Wittichenau

Bei ihrem Aufenthalt in der Stadt Wittichenau trugen sich Aussenminister Dr. Gordan Grlić Radman und der Apostolischen Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović, Bürgermeister Zlatan Avar und Honorarkonsul Dr. Peter Neumann auf Einladung von Bürgermeister Markus Posch in das goldene Buch der Stadt Wittichenau ein. Dr. Gordan Grlić Radman war es ein persönliches Anliegen nach Wittichenau zu kommen; steht der Name der Stadt Wittichenau in Kroatien doch als Synonym für die Grabstätte des berühmten und verehrten kroatischen Reiterobristen Janko Å ajatović (Johann von Schadowitz) in der katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Eine ganz besondere Ehre war es, dass an eben diesem 10. September 2019 auch der Apostolische Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović der Einladung von Bürgermeister Posch folgte, um gemeinsam mit dem kroatischen Aussenminister sowie dem Bürgermeister der Stadt Varaždin, Zlatan Avar, die Kirche St. Mariä Himmelfahrt zu besuchen. Johann von Schadowitz wurde nach seinem verdienstvollen Wirken in und für Sachsen die ausserordentliche Würdigung zu Teil, in einer Kirche begraben zu werden. Konsul Dr. Peter Neumann betonte die besondere Bedeutung des gelebten Austauschs zwischen Kroatien und Sachsen, wie es schon Johann von Schadowitz vor 300 Jahren tat. Das sonst nur Bischöfen vorbehaltene Zeichen der Hochachtung beeindruckte Erzbischof Dr. Nikola Eterović, der es sich nicht nehmen liess, sich zu vielen Details der Sanierung der Kirche St. Mariä Himmelfahrt informieren zu lassen. Bürgermeister Zlatan Avar sieht in der langen Tradition zwischen seiner kroatischen Stadt Varaždin und Sachsen, insbesondere auch Wittichenau, eine ausgezeichnete Basis für weitere Projekte und Begegnungen.  

 

10. September 2019
Der Apostolischen Nuntius S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović lass die heiligen Messe in der kath. Kirche St. Katharina in Ralbitz

Ralbitz: Am 10. September 2019 um 09:00 Uhr lass der Apostolischen Nuntius, S. E. Erzbischof Dr. Nikola Eterović, in der kath. Kirche St. Katharina in Ralbitz die Heilige Messe. Die Bewohner von Ralbitz staunten nicht schlecht, als an einem sonnigen Herbstmorgen der Korso des kroatischen Aussenministers und des Apostolischen Nuntius mit Motorradkorso und Polizeischutz die Kirche St. Katharina erreichte. Zum ersten Mal seit 90 Jahren war damit ein Botschafter des Papstes wieder in der kleinen Gemeinde in Sachsen. In einer bewegenden Predigt ging Erzbischof Dr. Nikola Eterović auf die Wichtigkeit eines friedvollen Miteinanders ein. Er distanzierte sich von jeder Form von Rassismus. Seine Worte erreichten an diesem Tag eine grosse Gemeinde, denn obschon es ein Dienstagmorgen war, fand sich kaum noch ein Platz in der St. Katharina Kirche. Dem Apostolischen Segen schloss Erzbischof Dr. Nikola Eterović auch den Wunsch an, dass Ralbitz nicht wieder 90 Jahre warten müsse, bis wieder ein Nuntius hier zu Gast sei.  

 

27. August 2019
SPD-Landtagskandidat Alexander Geissler, DISUD-Direktor Dr. Peter Neumann und Dirk Neubauer, Bürgermeister der Stadt Augustusburg, diskutieren zum Thema "Unmittelbare Demokratie für Sachsen" in Weigmannsdorf

Weigmannsdorf: Am 27. August 2019 um 19:00 Uhr diskutierten SPD-Landtagskandidat Alexander Geissler, DISUD-Direktor Dr. Peter Neumann und Dirk Neubauer, Bürgermeister der Stadt Augustusburg, im Rahmen eines Podiumsgesprächs kontrovers mit Bürgerinnen und Bürgern zu Herausforderungen an Landes- und Kommunalpolitik im Gasthof Weigmannsdorf, Lichtenberg. Alexander Geissler war an diesem Abend in gleich zweifacher Weise positiv gefordert, übertraf die Zahl der Gäste doch deutlich den Stand der Anmeldungen, zudem waren Fragen und Diskussionsthemen so vielfältig, dass der Zeitrahmen fast nicht ausreichte, um auf alle Themen einzugehen. In lebendiger und aktiver Weise gab Dr. Peter Neumann in seiner Eigenschaft als Direktor des DISUD (Deutsches Institut für Sachunmittelbare Demokratie an der TU Dresden) den Gästen zu Beginn eine fachliche Einführung zum Wesen und zu Möglichkeiten wie auch den Grenzen sachunmittelbarer bzw. direkter Demokratie. Dirk Neubauer zeigte daraufhin am Beispiel aktiver Kommunalpolitik Chancen für gelebte gesellschaftliche Mitgestaltung auf, wies aber gleichzeitig auf viele Hemmnisse hin, die durch überbordende Verwaltungsvorschriften eine wirkungsvolle Arbeit zum Erliegen bringen können. Es wurde deutlich, dass es eben dieses Spannungsfeld zwischen Staat, Verwaltung und gefühlter Nichtbeteiligung von Bürgerinnen und Bürgern ist, dass Wähler nach scheinbar einfachen Auswegen bei Wahlen suchen lässt. Kritische Fragen und Stimmen wurden zur fehlenden Transparenz von Entscheidungsprozessen und falschen Anreizen des Staates laut, welche wenig motivierend wirken und gleichzeitig Fehlentwicklungen in der Gesellschaft fördern. Seitens der Gäste war die Liste an konstruktiven Ideen für die Politik lang. Ob Schuldirektor mit konkreten Vorschlägen zur Gestaltung des Schulsystems, Schöffen mit Erfahrungen aus dem Jugendstrafrecht oder Unternehmer mit Kenntnissen aus vielen Teilen der Wirtschaft; der Gedanke zur Teilhabe an der politischen Willensbildung wurden an diesem Abend gelebt. Durch dieses klare Signal sah SPD-Landtagskandidat Alexander Geissler seinen Auftrag als Kandidat der SPD Sachsen bestätigt, ganz besonders im ländlichen Raum aktiv zu wirken und den politischen Dialog mit allen Teilen der Gesellschaft zu beleben, um dauerhaft sowie nachhaltig dem Engagement vor Ort eine Stimme zu verleihen.  

 

22. August 2018
Botschafter a.D. Dr. Axel Hartmann unter dem Titel "Die Wende in Osteuropa in den 80er-Jahren hin zur Deutschen Einheit" zu Gast im Dresdner Osteuropa Institut

Dresden: Am 22. August 2019 um 19:00 Uhr sprach Dr. Axel Hartmann in seiner Eigenschaft als früherer Spitzenbeamter der Bundesregierung und Zeitzeuge der entscheidenden Meilensteine auf dem Weg zur deutschen Wiedervereinigung in der Villa Lingner, Dresden. In lebendiger und packender Form zugleich schilderte Axel Hartmann anhand von vielen Beispielen seine persönlichen Erlebnisse, die sich auf dem Weg zur deutschen Einheit als wesentlich herausstellten. Auf die Zeit als Leiter der Rechts- und Konsularabteilung in der Botschaft der Bundesrepublik in Budapest von 1982 bis 1985 zurückblickend, zeichnete er Fälle aussergewöhnlicher Fluchtversuche sowie die ersten Anzeichen eines sich öffnenden Eisernen Vorhangs nach. Interessanterweise war es Ungarn und dessen Ratifizierung der Genfer Flüchtlingskonvention 1989, die es DDR-Bürgern ermöglichte, gefahrlose Versuche der Ausreise nach Österreich und die Bundesrepublik Deutschland zu unternehmen. Rückblickend kann nach den Worten von Botschafter a.D. Hartmann geschlossen werden, dass es Spannungen innerhalb des Ostblocks, namentlich die schlechte Behandlung einer grossen ungarischen Minderheit in Rumänien, waren, die den Weg für ein vereinigtes Deutschland ermöglichten. Für die Gäste des Abends blieb die Frage offen, welch Lehren sich aus den Geschehnissen von 1989 ziehen lassen. Vielleicht kann es so formuliert werden, dass eine Gemeinschaft von Staaten ab dem Moment zu zerfallen beginnt, ab welchem ihre inneren Spannungen sie zu Kompromisse zwingen, mit denen sich ihre Grundwerte oder Ideologien selbst widerlegen. Das DOI schätzte sich glücklich, einen der letzten prominenten Zeitzeugen der Ära des Umbruchs in Europa begrüssen und befragen zu dürfen. Dr. Hartmann war bereits früher in Dresden zu Gast. Fotografische Dokumente und ein detailliertes Protokoll seines Besuches vom 12. März 1985 liegen als Auszug seiner STASI-Akte vor und konnten am Abend des Vortrags neben vielen Auszügen seiner Fluchthelfertätigkeit begutachtet werden.  

 

8. August 2019
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer war zu Gast bei DISUD-Gesprächsrunde am 8. August 2019 zum Thema "Lassen Sie uns über den Volkseinwand sprechen!"

Am 8. August 2019 um 13:45 Uhr diskutierten im Rahmen einer Gesprächsrunde mit Ministerpräsident Michael Kretschmer, DISUD-Direktor Dr. Peter Neumann, Prof. Werner Patzelt, Vertreter der Schweizer Eidgenossenschaft sowie Bürgerinnen und Bürgern über das fakultative Referendum auf Antrag des Volkes in der Villa Lingner, Dresden. In einer lebendigen Runde diskutierend, musste der Ministerpräsident Rede und Antwort zu seinem Regierungsprogramm stehen. Insbesondere der nun im Programm der CDU enthaltene "Volkseinwand" wurde auf Herz und Nieren geprüft. Selbst Vertreter der Schweizerischen Botschaft hatten es sich nicht nehmen lassen, der kurzfristigen Einladung des Institutsdirektors Dr. Neumann zu folgen. Auf kritische Nachfragen konnte Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizerischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland, die Anwesenden beruhigen: "Die Schweiz ist zwar manchmal etwas langsamer, aber ein blockiertes politisches System ist die Schweiz ganz und gar nicht! Der Nutzen des fakultativen Referendums überwiegt klar." Aus akademischer Sicht bestätigte Direktor Peter Neumann: "Eine höhere Aufmerksamkeit der Verwaltung und des Parlaments für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ist allein durch die Existenz des Volkseinwands zu erwarten." Die Gesprächsrunde des DISUD zeigte erneut, dass Bürgerinnen und Bürger sehr wohl an Fragen der Staatsorganisation Interesse haben und sich gerne und lebhaft darüber austauschen. Bei so engagierten Bürgerinnen und Bürgern muss einem um die Zukunft des Freistaates Sachsen nicht Bange sein.  

 

1. August 2019
Landtagswahl 2019: SPD Mittelsachsen und das Team um Kandidat Alexander Geissler im Endspurt

Wie können persönliche Kompetenz, Werte der Partei und wichtige Themen der Politik gezielt und prägnant kommuniziert werden? Welche Stimmung repräsentiert das Lebensgefühl der Menschen in Mittelsachsen am Besten? Den Landtagswahlkampf für SPD Politiker Alexander Geissler zu unterstützen war eine grossartige Herausforderung. Nach einer Phase der Ideenfindung standen Photoaufnahmen und Layout verschiedener Materialien auf dem Programm. Politik ist ein lebendiger Prozess, den es beständig zu gestalten gilt. 

 

2. November 2018
Fachkonferenz des Wirtschaftsrat Sachsen zum Thema "Afrika - Kontinent im Aufbruch"

Am 2. November 2018 referierten Experten aus Politik, Diplomatie und Wirtschaft zu wesentlichen Themen der aktuellen ökonomischen Lage in Afrika und afrikanischen Staaten. Migration, wirtschaftliche Potentiale und geopolitische Ambitionen globaler Akteure standen dabei im Mittelpunkt. Finden Sie dazu HIER einen Post des Wirtschaftsrates Deutschland.  

 

15. Oktober 2018
OUSSG besucht Institutionen europäischer Sicherheitspolitik in Berlin und Stettin

Vom 15. bis zum 16. Oktober 2018 reiste eine Delegation der OUSSG* nach Berlin und Stettin, um dort zu Gesprächen mit Vertretern verschiedener Institutionen zusammen zu kommen. *Oxford University Strategic Studies Group

 

27. Juli 2018
Honorarkonsulat von Kroatien begeht fünfjährige EU-Mitgliedschaft des Landes mit festlichem Empfang

Aus Anlass der Intensivierung der Partnerschaft der nordkroatischen Stadt Varaždin zu Institutionen im Freistaat Sachsen, der fünfjährigen Mitgliedschaft der Republik Kroatien in der Europäischen Union und des Nationalfeiertags der Republik Kroatien begrüsste der kroatische Honorarkonsul in seinem Konsulat am 27. Juli 2018 zahlreiche Vertreter aus Diplomatie und Gesellschaft. Er ging in seiner Einführung auf die bevorstehende Wirtschafts- und Kulturreise sächsischer Unternehmer im Herbst 2018 nach Kroatien unter seiner Führung ein. Die Fahrt vom 7. September 2018 bis 12. September 2018 kann als gewachsene Tradition gewertet werden, denn sie ist seit Jahren das Zeichen gelebter Verbundenheit zwischen beiden Ländern. Lesen Sie hier dazu einige Infos in der Pressemitteilung.  

 

15. Mai 2018
Veranstaltung der DGAP Dresden zu aktuellen Themen der Republik Panama

Am 15. Mai 2018 referierte der Honorarkonsul der Republik Panama in Sachsen vor Gästen der DGAP, Deutsche Gesellschaft für auswärtige Politik, in Dresden. Die bedeutende Rolle des Panama Kanals als strategischer und nachhaltiger Quelle wirtschaftlichen Wohlstands war zentraler Gegenstand des Vortrags. Mit Interesse verfolgten die Gäste aber auch die Entwicklung Panamas als wirtschaftlich stabilem und sicherheitspolitisch solidem Anker der Rgeion, der neben Handel in Zukunft auch vermehrt auch Bildung und universitäre Forschung setzten wird.  

 

13. März 2018
OUSSG zu Gast im königlichen EGMONT Institut Brüssel

Am 13. März 2018 besuchten Vertreter der OUSSG das Egmont Institut in Brüssel. Das "königliche Institut für internationale Beziehungen" ist seit Jahrzehnten eine der führenden Institutionen unabhängiger wissenschaftlicher Arbeit politischer Analysen und Studien. Im Rahmen der Gespräche wurden Herausforderungen an eine gemeinsame europäische Sicherheitspolitik diskutiert und analysiert. OUSSG*) Oxford University Strategic Study Group  


30. März 2017
Empfang der Botschaft von Össterreich

(Bild: Empfang der Botschaft von Össterreich im Hotel Steigenberger Dresden) Am 30. März 2017 lud die Botschaft der Alpenrepublik anlässlich des 25-jährigen Bestehens ihres Verbindungsbüros in Dresden zu einem Empfang an den Dresdner Neumarkt ein. Der Abend bot Gelegenheit, um bestehende Verbindungen zu vertiefen und Raum für neue Projekte zu validieren.